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Aktuelles
Berichte & Infos
Zu Gast bei Familie Schiller in Weimar
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Zu Gast bei Familie Schiller in Weimar
Zu Gast bei Familie Schiller in Weimar
Allerdings erwartete unsere neunten Klassen in diesem Jahr ein ganz besonderer Höhepunkt: Schüler führen Schüler durch das Schillerhaus und die Stadt.
Sechs Schüler der 10.Klassen hatten zusammen mit Frau Israel, Deutschlehrerin, das Projekt „Schüler führen Schüler“ ins Leben gerufen und sich nach dem Unterricht, in ihrer Freizeit, gezielt auf eine schülergeführte Museumsführung vorbereitet, deren Höhepunkt die Schillerhausführung darstellte.
In wöchtlichem bzw.14-tägigem Abstand trafen sie sich, um zur Stadt, den historischen Persönlichkeiten und ihren Beziehungen zueinander, zu Lebenssituationen und zum Alltag einschließlich der Kostüme zu recherchieren. Doch nicht nur im Internet wurde nach Informationen gesucht. Unzählige Bücher zum Weimarer Hof, zu Biografien, zur Dreiecksgeschichte zwischen Schiller und den Schwestern von Lengefeld und diverse Kochbücher der Weimarer Zeit wurden zu Hause gegengelesen, um sich ein unmittelbares Bild der damaligen Zeit zu machen.
Und so entstanden auch ganz persönliche Rollenbiografien zu Friedrich Schiller, seiner Frau, Charlotte und ihrer Schwester Caroline sowie zu einer fiktiven Hausangestellten, Katharina Bauerbach, aus dem Hause Schiller.
Weiterhin begleiteten uns auf dieser Reise Frau Charlotte von Stein, Patin von Schillers Frau Charlotte und „geistige Geliebte des Herrn Geheimrath von Goethe sowie dessen Ehefrau, Christiane.
Zum Abschluss der Vorbereitungen wurden wir bei der Kostümauswahl durch das Theater Bautzen, den Kostümfundus, beraten und unterstützt. Unserem Schiller wurde sein Rock fast sprichwörtlich auf den „Leib geschneidert“.
Am Tag:
„Ich glaube, wir hatten insgesamt am Mittwoch eine halbe Stunde Zeit, um uns im Jugendgästehaus umzuziehen und die Frisuren zu richten, zum Schillerhaus zu kommen, denn um 11.00 Uhr begann die erste Führung.
In wöchtlichem bzw.14-tägigem Abstand trafen sie sich, um zur Stadt, den historischen Persönlichkeiten und ihren Beziehungen zueinander, zu Lebenssituationen und zum Alltag einschließlich der Kostüme zu recherchieren. Doch nicht nur im Internet wurde nach Informationen gesucht. Unzählige Bücher zum Weimarer Hof, zu Biografien, zur Dreiecksgeschichte zwischen Schiller und den Schwestern von Lengefeld und diverse Kochbücher der Weimarer Zeit wurden zu Hause gegengelesen, um sich ein unmittelbares Bild der damaligen Zeit zu machen.
Und so entstanden auch ganz persönliche Rollenbiografien zu Friedrich Schiller, seiner Frau, Charlotte und ihrer Schwester Caroline sowie zu einer fiktiven Hausangestellten, Katharina Bauerbach, aus dem Hause Schiller.
Weiterhin begleiteten uns auf dieser Reise Frau Charlotte von Stein, Patin von Schillers Frau Charlotte und „geistige Geliebte des Herrn Geheimrath von Goethe sowie dessen Ehefrau, Christiane.
Zum Abschluss der Vorbereitungen wurden wir bei der Kostümauswahl durch das Theater Bautzen, den Kostümfundus, beraten und unterstützt. Unserem Schiller wurde sein Rock fast sprichwörtlich auf den „Leib geschneidert“.
Am Tag:
„Ich glaube, wir hatten insgesamt am Mittwoch eine halbe Stunde Zeit, um uns im Jugendgästehaus umzuziehen und die Frisuren zu richten, zum Schillerhaus zu kommen, denn um 11.00 Uhr begann die erste Führung.
Frau Israel stand ständig im Halte- oder Parkverbot, weil sie uns immer zu dritt in die Stadt fahren musste, damit wir pünktlich waren, denn unser Bus kam verspätet an.
Wir waren total aufgeregt. Der tolle Empfang der 9.Klassen ließ uns ruhiger, selbstsicherer werden und schon bald fühlten wir uns im Schillerhaus „zu Hause“.

Vom Schillerhaus ging es dann weiter zu Goethes Gartenhaus und dem Stein des Glücks, wo auch das Geheimnis um Schillers Schädel gelüftet wurde. Dieser lag 48x in Form von leckeren Butterkeksen im Korb der Katharina Bauerbach und wurde an
dieser Stelle an alle Schüler verteilt.
dieser Stelle an alle Schüler verteilt.
Den Abschluss unserer Führung bildeten das Haus der Charlotte von Stein sowie das Goethehaus. Hier wurde spontan improvisiert, da uns am Morgen die Darstellerin von Schillers Ehefrau erkrankt war. Jeder von uns übernahm unaufgefordert einen Teil ihrer Rolle und so konnten die 9.Klassen auch Charlotte von Schiller und
Aber,
der Erfolg spricht für sich, wenn man die im Anschluss an die Exkursion für die Nachbereitung eingeholten Schüler-, Lehrer- und Elternmeinungen auswertet und es sich schon 14 Schüler für die Fortsetzung des Projektes freiwillig gemeldet haben.
Josephine:
„Ohne die 10. Klasse hätte ich nicht genau gewusst, wer diese Persönlichkeiten sind. Sie haben es uns super erklärt. Ich würde so etwas auf jeden Fall wieder einplanen.
Levin:
„In Weimar war es toll. Ich fand die Vorträge von Nico und den Mädchen toll. Sie haben die Weimarer Berühmtheiten gespielt und Alltagsinformationen zu ihnen erzählt.“
Felix:
„Ich fand die Idee sehr originell. Aus diesem Grund haben bestimmt auch alle besser zugehört.“
Gloria:
„Wenn Schüler sich verkleiden und die Geschichte nachgestalten, ist es anschaulicher und besser zu begreifen, als wenn es uns Erwachsene nur erzählen.“
Lisa:
„Ich fand es sehr interessant, weil uns die Schüler mehr über sich als Persönlichkeit und Mensch erzählt haben, als die Museumsführerin.“
Jenny:
„Ich bedauere es, nicht mitgekommen zu sein, nachdem, was ich jetzt gehört habe!“
Frau Knoth, Klassenleiterin Klasse 9 und Geschichtslehrerin:
„Die Schüler waren sehr gut vorbereitet, haben ihre Rollen gut gespielt. Durch die historischen Kostüme wurde den Schülern der 9.Klassen sehr anschaulich das Leben und die Kleidung der Weimarer Bürger dargestellt. Sollte unbedingt wiederholt werden!“
Frau Köcher, Mutti:
„Mein Sohn fand die Weimarexkursion gut. Die Inhalte waren prima vorbereitet und interessant durch die Schüler der Klasse 10 gestaltet. Leider war die Zeit mit zwei Tagen viel zu kurz.“

der Erfolg spricht für sich, wenn man die im Anschluss an die Exkursion für die Nachbereitung eingeholten Schüler-, Lehrer- und Elternmeinungen auswertet und es sich schon 14 Schüler für die Fortsetzung des Projektes freiwillig gemeldet haben.
Josephine:
„Ohne die 10. Klasse hätte ich nicht genau gewusst, wer diese Persönlichkeiten sind. Sie haben es uns super erklärt. Ich würde so etwas auf jeden Fall wieder einplanen.
Levin:
„In Weimar war es toll. Ich fand die Vorträge von Nico und den Mädchen toll. Sie haben die Weimarer Berühmtheiten gespielt und Alltagsinformationen zu ihnen erzählt.“
Felix:
„Ich fand die Idee sehr originell. Aus diesem Grund haben bestimmt auch alle besser zugehört.“
Gloria:
„Wenn Schüler sich verkleiden und die Geschichte nachgestalten, ist es anschaulicher und besser zu begreifen, als wenn es uns Erwachsene nur erzählen.“
Lisa:
„Ich fand es sehr interessant, weil uns die Schüler mehr über sich als Persönlichkeit und Mensch erzählt haben, als die Museumsführerin.“
Jenny:
„Ich bedauere es, nicht mitgekommen zu sein, nachdem, was ich jetzt gehört habe!“
Frau Knoth, Klassenleiterin Klasse 9 und Geschichtslehrerin:
„Die Schüler waren sehr gut vorbereitet, haben ihre Rollen gut gespielt. Durch die historischen Kostüme wurde den Schülern der 9.Klassen sehr anschaulich das Leben und die Kleidung der Weimarer Bürger dargestellt. Sollte unbedingt wiederholt werden!“
Frau Köcher, Mutti:
„Mein Sohn fand die Weimarexkursion gut. Die Inhalte waren prima vorbereitet und interessant durch die Schüler der Klasse 10 gestaltet. Leider war die Zeit mit zwei Tagen viel zu kurz.“
P.S.: Wir sind unseren 9.Klassen nachgereist, in ein neues Jahrhundert, wie man deutlich an Schillers und Katharinas Schuhen sehen kann.
Lisa Stosch, Laura Böhme, Nico Scholze, Denise Schönfelder, Fanny Langfeld und Desiree Hartmann sowie Frau Israel
Lisa Stosch, Laura Böhme, Nico Scholze, Denise Schönfelder, Fanny Langfeld und Desiree Hartmann sowie Frau Israel




